Guter Umgang mit schlechten Diagnosen

Dream big? Nö. Dream very big!

Dream big? Nö. Dream very big!

Was heißt hier realistisch? Ich suche mir jetzt die tollste, grüßte und motivierenste Vision für mich heraus, die ich finden kann und es ist mir wurscht, ob die realistisch ist. Ich bin ein großer Verfechter von Mentaltraining. Das Gehirn kann nicht wirklich unterscheiden, was wir wirklich tun und dem, was wir uns sehr genau vorstellen. (DasWeiterlesen

Mein Training

Mit Friedreich Ataxie, also einer seltenen neurologischen Krankheit zu trainieren, ist manchmal nur so mittelmäßig erbaulich. Alles wackelt, tut weh und sieht komisch aus. Aber leider hilft Jammern in meinem Fall ja nicht, also keine Ausreden:  

Mein Vortrag auf der TEDx

Spannende News: Am 14. Oktober 2016 werde ich auf der Konferenz TEDx in Leipzig sprechen: http://www.tedxhhl.de/hendrik-heuermann/ Ich spreche über meine Erfahrungen, wie ich der neurologischen Krankheit „Friedreich Ataxie“ etwas positives abgewonnen habe und was das auch beruflich mit mir gemacht hat. „How I had to learn celebrate failure“. Tickets gibt es hier. Die anderen Speaker sind auchWeiterlesen

Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weitergehen…

Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weitergehen…

Da ich die neurologische Krankheit Friedreich Ataxie habe, stolpere ich so durch das Leben. Die „Telefonleitung“ meines Gehirns zu meinen Füßen ist defekt. Das sorgt für eine Menge spektakuläre und unterhaltsame Stunts, oft harmlos.  Schwere Krankheiten werden manchmal leichter, wenn man es leicht nimmt, so scheint es mir. Ich musste erst lernen, darüber lachen zuWeiterlesen

Schulmedizin gegen Naturheilkunde. Der Gewinner? Was weiß ich…

Schulmedizin gegen Naturheilkunde. Der Gewinner? Was weiß ich…

Wenn man wie ich an einer seltenen neurologischen Krankheit leidet, hat man für Dogmen keine Zeit. Schulmedizin ist genau so wenig immer die Lösung für mich, wie auch Naturheilkunde nicht immer die beste Wahl ist. So halte ich die Balance: Wann Schulmedizin mir geholfen hat Wenn ich akute Schmerzen hatte, weil ich durch einen wildenWeiterlesen

Routine, Routine, Routine. Ein Plädoyer für Spießigkeit.

Routine, Routine, Routine. Ein Plädoyer für Spießigkeit.

Mit einer seltenen neurologischen Krankheit namens „Friedreich Ataxie“ in den Knochen, ist jeder Tag unterschiedlich. Mal fühle ich mich wie besoffene 75 Jahre, am nächsten Tag ist es wieder besser. Woran diese Schwankungen liegen? Keine Ahnung. Ich habe alles gecheckt: Wetter, Laune, Sport- und Stresslevel, Ernährung… Ich habe wirklich keine Ahnung woran es liegt, wennWeiterlesen

Ein Dialog für mein Museum

Ein Dialog für mein Museum

Im schönen Buch The Big Five for Life: Leadership’s Greatest Secret von John Strelecky wird das Bild der „Museums-Tage“ verwendet: Wäre dein Leben eine Ausstellung im Museum, welche deiner Tage wären dargestellt? Gestern Abend war so ein Museums-Moment für mich Beim Einsteigen ins Taxi lobe ich den Musikgeschmack vom Fahrer Pedro, es läuft eine Opern-Arie, gesungen vonWeiterlesen

Mit dem Kopf durch die Wand. Nicht klug, also zurück auf los.

Mit dem Kopf durch die Wand. Nicht klug, also zurück auf los.

Ich hatte nach meinem letzten Sturz (Muskelfaserriss und Haar-Riss) nach 3 (!) Monaten erstmals keine Schmerzen mehr und stand in der Sonne auf dem Balkon. Das war eine harte Zeit, aber ich hatte sie überwunden. Dann dachte ich an das Fahrradfahren, dass ich im Herbst erst mal aufgehört habe, im Winter bei Kälte und NässeWeiterlesen

Och nöö. Ergebnis meiner letzten Untersuchung

Och nöö. Ergebnis meiner letzten Untersuchung

Durch die seltene neurologische Krankheit Friedreich Ataxie, habe ich eine gewisse Routine in ungewollten Stunts. Mein letzter Unfall begleitet mich nun seit fast 3 Monaten.  3 Monate Schmerzen, inklusive einem Urlaub auf Krücken, das war irgendwie genug. Ich wollte es dann doch genauer wissen und habe mich in die MRT-Röhre (Magnetresonanztomografie) gelegt. Bei diesem nurWeiterlesen

Hakuna Matata – Urlaub in Afrika

Hakuna Matata – Urlaub in Afrika

Ich sitze noch müde wieder zurück am Schreibtisch in Hamburg nach zwei Wochen im Süd-Osten Afrikas. Leider bin ich körperlich noch nicht wieder auf der Höhe und brauche (wieder) zwei Krücken beim Laufen. Aber ich merke, dass mir die afrikanische Mentalität mir Einiges an Motivation zum Nachdenken mitgegeben hat.  Hakuna Matata, immer das Glück betonen DieWeiterlesen