Guter Umgang mit schlechten Diagnosen

Monthly Archives: März 2013

An medizinischen Studien teilnehmen? Mein Pro und Contra

Ich schreibe diese Zeilen in einem, sagen wir, zweckmäßig eingerichteten Zimmer im Patientenhotel einer Uniklinik. Am nächsten Morgen früh werde ich wieder an einer Studie teilnehmen. Lust habe ich keine, Geld gibt es auch nicht. Ich bin trotzdem hier, nachdem ich in den letzten Jahren immer wieder die folgende Liste im Kopf durchgegangen bin. Pro:Weiterlesen

Die Leiter-Technik – heraus aus dem emotionalen Loch

Jeder steckt mal drin, im tiefen, schwarzen Loch. Alles ist doof, man hat keinen Bock auf gar nichts und was fast am schlimmsten ist: Je mehr man darüber nachdenkt, desto tiefer rutscht man hinein. Sicherlich: man könnte sich jetzt auf die Suche nach erlösenden Drogen machen, aber warum das Blödsinn ist, muss man niemandem erzählen. DasWeiterlesen

Trauern ja, Jammern nein

Ja, manchmal ist das Leben zum Heulen. Dann muss der ganze Frust raus und die Ungerechtigkeit ist einfach zu viel. Das kann auch sehr befreiend sein, und wenn man trauern muss, dann muss man eben trauern. Dies ist ja auch eine sehr wichtige Phase. Sportler kennen die Trauer als ein normales Zeichen des Körpers, dass jetzt eine Pause fällig ist. SoWeiterlesen

Ich helfe mir selbst, dann hilft mir jeder

Ich helfe mir selbst, dann hilft mir jeder

Schon einmal versucht, jemanden hochzuheben, der nicht mithilft? Das ist fast unmöglich. Meine Erfahrung ist, sobald man sich selbst aufrichtet, helfen andere weiter. Das Dumme ist nur: Seinen Hintern hochkriegen muss man erst mal selber. Ich sage nicht, dass das leicht ist. Aber es ist möglich. Immer. Der erste Schritt muss alleine gemacht werden, dannWeiterlesen

Wie alles begann

Wie alles begann

Wenn du diesen Text liest, hat dir vielleicht irgendein weißer Kittel etwas wahrscheinlich ziemlich Ätzendes verkündet. Mit einem Fremdwort als Diagnose, mit düsteren Aussichten und wenig Hoffnung. Kurz: Wahrscheinlich geht es dir wie mir 2006 – als wäre ich auf der Autobahn des Lebens einfach bei voller Fahrt aus dem Fenster geworfen worden. Ich hatteWeiterlesen