Guter Umgang mit schlechten Diagnosen

Die Challenge: 4 Wochen täglich Yoga und Meditation (Tag 1)

Ich trete gegen meinen Schweinehund an. Irgendwie brauche ich diesen Wettkampf. Ich habe jetzt so viel über die Selbstheilungskräfte des Gehirns gelesen und weiß, dass Meditation eine große Rolle spielt dabei, aber irgendwie habe ich da keine Routine rein bekommen. Ich habe immer wieder angefangen, mal hier einen Morgen, mal da Abends, aber nicht wirklich konsequent.

Wie Zähneputzen

Mir wurde klar: Hier muss Routine rein. Um zu testen, ob ich wirklich einen Effekt spüre, will ich das Ganze mal 4 Wochen ausprobieren. Es soll werden wie Zähneputzen. Da lamentiert man ja auch nicht drüber und lässt es ja auch nicht bleiben, wenn man gerade mal 2 Tage auf Geschäftsreise ist, oder weil man Besuch hat. Ich will, dass es wie selbstverständlich zu meinem Tagesablauf gehört. Wir werden sehen, ob es klappt, aber ich bin da sehr zuversichtlich und freue mich da richtig drauf.

Warum auch Yoga

Gerade morgens stelle ich es mir sehr belebend vor, seinen Körper zu dehnen und seine Muskeln zu aktivieren. Zur Zeit ist mir ein Kurs zu umständlich, daher setze ich auf eine App („Yoga Everyday“ von Ursula Karven), die mir helfen soll, 15 Minuten jeden Morgen auch wirklich durchzuziehen. Danach berichte ich immer auf der „Mentor“-App, ob ich es auch durchgezogen habe. Keine Ausreden also.

Mentor - die App

Mentor – die App

Kleine Schritte !

Ich will es realistisch halten. Morgens und abends 10 Minuten meditieren, morgens 15 Minuten Yoga. Das ist bestimmt nicht das Ende der Fahnenstange, aber erst einmal geht es mir darum, es auch wirklich durchzuziehen. Da sind kleine Schritte erst einmal realistischer. Ich bin sehr gespannt, was passiert.

Also, los geht’s…

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