Guter Umgang mit schlechten Diagnosen

Die Yoga/Meditation-Challenge (Tag 10)

Keine Ahnung, ob das in der Meditation erlaubt, oder vorgesehen ist, aber heute habe ich dabei gekichert:

Gedanken in die Ecke stellen

Heute war ein aufregender Tag im Büro. Im Guten, wie im Schlechten. Ich wusste schon mittags: Oh je, das wird schwierig, da heute Abend zur Ruhe zu kommen. Es fing an, wie vermutet: Kaum die Augen geschlossen, brüllten die Statisten in meinem Kopf-Kino alle Dialoge nach, die ich im laufe des Tages erlebt hatte. An Ruhe und das Genießen des Momentes war nicht zu denken. Dann traf mich der Schlag: Niemand zwingt mich, an das hier zu denken und es ändert eh nichts. Wenn ich einfach nicht an die Dialoge denke, verändert sich an dem vergangenen Tag nichts und an dem kommenden Tag verändert sich auch nichts.

Das heißt: Ich könnte auch einfach aufhören, daran zu denken.

Ich habe mir dann vorgestellt, ich packe einfach all die Gedanken in die Ecke im Zimmer und beachte sie erst wieder morgen. Es klingt unglaublich, aber dann war Ruhe und später konnte ich tief und traumlos schlafen.

Yoga: Tut gut, nix Neues

Nichts zu berichten. Ich hab’s halt getan und es fühlt sich gut an.

Ein Buchtipp

Über meine Seite bei Google+ bekam ich von Sven Bartel den folgenden Buchtipp. Ist sehr zu empfehlen.

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