Guter Umgang mit schlechten Diagnosen

Die Yoga/Meditation-Challenge (Tag 11)

Rückschläge kommen auch beim Meditieren. Oder Danach.

Eigentlich war alles gut

Ich habe jetzt 11 Tage am Stück morgens Yoga gemacht und abends meditiert und auch die ersten guten Erfahrungen gemacht. Aber seit 2 Tagen geht es irgendwie nach hinten los. Ich bin morgens noch gut drauf, breche aber körperlich ab Nachmittag total ein. Auch fällt es mir viel schwerer, mich gedanklich zur Ruhe zu bringen.

Ich sehe durchaus positive Effekte, aber die Hoffnung auf Heilung übermannt mich zur Zeit und stört die Meditation. Immer wieder analysiere ich die hoffentlich sichtbaren Effekte und ziehe Bilanz, ob der Test erfolgreich ist und meditieren hilft. Das denke ich sehr laut, während ich eigentlich gerade versuche, nichts zu denken.

Vielleicht erhoffe ich mir auch einfach zu viel, oder habe die Technik nicht richtig angewendet. Ich bin ab Nachmittags so ungeschickt, nun, das führt dann leider zu riskantem Fahrrad-fahren. Es sind aber glücklicherweise nur Schürfwunden beim heutigen Stunt entstanden.

Das Gute am heutigen Sturz

Ich bin sehr entspannt gefallen. Wirklich, es hätte schlimmer kommen können. Kurz vor dem Aufschlag habe ich gedacht „Och nö, wie ungünstig“. Ich bin aber nicht in Panik verfallen und bin nicht verkrampft gestürzt. Auch das Aufstehen danach klappte motorisch gesehen sehr gut.

Vielleicht geht es mir ja doch besser, als ich denke.

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