Guter Umgang mit schlechten Diagnosen

Die Yoga/Meditation-Challenge (Tag 3)

Tag 3, heute fand ich Yoga sogar fast angenehm. Ich habe mir keine Gedanken gemacht, wie ich aussehe und sich morgens einmal durchzudehnen ist wirklich belebend. Ich glaube, man sollte einfach nur an sich denken dabei. Ich probiere es einmal aus. Alle Balance-Übungen wirken für mich aber immer noch absurd – als ob man einem Elefanten zuschreit: „Jetzt spring!“. Wie machen die Profis nur? Das sieht in den Videos so leicht aus. Ich fürchte, morgen bekomme ich Muskelkater. Da rollt so etwas an.

Nicht bewerten

Es war klar, ich brauche Hilfe beim Einstieg in die Meditation. Ich habe mir bei meinem TaiJi-Trainer Rat geholt. Er sagte: „Versuche doch erst einmal deine Gedanken nicht zu bewerten. Sitze einfach nur da und nimm zur Kenntnis, was dir so im Kopf herumgeht.“

Das war nicht schlecht. Ich kam in eine beobachtende Rolle. Trotzdem eine Menge Stuss, den mein Gehirn so redet, wenn kein Auftrag seinen Willen zähmt. Aber nicht bewerten zu müssen, entspannt tatsächlich.

Das war ein guter Start in den Tag.

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