Guter Umgang mit schlechten Diagnosen

Die Yoga/Meditation-Challenge (Tag5)

Ich kann es kaum glauben: Meine Gedanken haben heute tatsächlich zum ersten Mal für 3 Minuten die Klappe gehalten. Da bleiben pro Tag noch so etwa 1.000 Minuten, wo das nicht der Fall ist, aber immerhin. Die 3 Minuten waren schon mal sehr entspannend.

Routine und Reihenfolge

Was mit geholfen hat: Ich mache jeden Tag den gleichen inneren Ablauf: Erst gehe ich aufmerksam meinen Körper von unten nach oben durch und versuche jedes Körperteil bewusst zu entspannen. Danach achte ich nur auf meinen Atem.

Yoga = Aua.

Mann mann mann, jetzt verstehe ich, warum die Yogis in den Videos oft so super durchtrainiert aussehen. Das ist ja wahnsinnig anstrengend! Jeder Muskel wird gefordert und gedehnt. Gar nicht übel, wenn ein definierter Körper sozusagen der „Kollateralschaden“ wäre. Thema heute war: Vorbeugen. Im Sitzen. Ist klar, bei mir sah das eher aus, als würde eine Schildkröte in Rückenlage versuchen, wieder auf die Beine zu kommen. Egal: Ich habe es getan. Das zählt.

IMG_2250

Kommentieren