Guter Umgang mit schlechten Diagnosen

Die Yoga/Meditation-Challenge (Tag6)

Routine ist nicht übel. Wenn man sich etwas Großes, Neues vorgenommen hat hilft es, den immer gleichen Platz am Tag einzuräumen. Dann wird es wie Zähneputzen, man macht es einfach. Für mich ist es gerade schon fast normal, morgens als erstes die Yoga-Matte auszurollen.

Nichts müssen

Ein Freund sprach mich auf die Challenge an und riet mir sich gegen keinen Gedanken, der auftaucht, zu wehren. Dies hilft in der Tat. Wenn man Gedanken zulässt, gehen sie auch wieder. Das ist vielleicht eine Erkenntnis, die mir auch an anderer Stelle helfen wird. Für mich ist das momentan das beste Denkmuster: Ich sitze einfach mal 10 Minuten da und muss nichts machen, nichts leisten, nichts bewerten, nichts denken.

Das ist ein sehr erholsamer Moment: Nichts müssen. Das ist sehr zu empfehlen.

So komme ich beim Meditieren schon nach nur 6 Tagen deutlich besser zur Ruhe. Allerdings war heute ein sehr aufwühlender Tag, da dauert das dann deutlich länger abends.

Yoga: Atmung hilft

Heute habe ich zum ersten Mal die Yoga-Übungen mit dem richtigen Atem gemacht. Vorher war ich viel zu beschäftigt, den Anweisungen wenigstens halbwegs zu folgen. Der Atem ist aber zentral (wie mir scheint): Es entstand ein Aha-Moment – Plötzlich entsteht ein sehr angenehmes Entspannungsgefühl im Brustkorb. Außerdem habe ich heute im Büro gemerkt wie krumm ich sitze.

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