Guter Umgang mit schlechten Diagnosen

Die Yoga/Meditation Challenge (Tag7)

Wow, ich bin schon eine Woche lang dabei, das ist schon mal ein erster Meilenstein.

Es juckt, es puckert, es ziept.

Nicht immer sind es nur die Gedanken an den Tag, die mich gerade dann auf Trab halten, wenn ich abschalten will. Auch wenn ich während des Meditierens auf meinen Körper achte, fällt mir auf, wie viele kleine Zeichen da so an meinen Aufmerksamkeits-Strand gespült werden. Überall gibt der Körper mir kleine Signale, die mich fast dazu bringen, mich zu kratzen, die Augen zu reiben, oder den Fuß dann doch noch mal 5 cm weiter nach rechts zu setzen.

Auch das dauert wirklich lange, bis der Körper dann mal Ruhe gibt und mich einfach nur dasitzen lässt.

Aber das Gefühl ist es dann wirklich wert. Herrlich.

Yoga: Jetzt verstehe ich mehr

Ich habe keinen Muskelkater mehr und kann mich jetzt nach einer Woche zum ersten Mal eigentlich voll auf die Übungen einlassen. Mir ist es inzwischen egal, wie ich dabei aussehe und ich achte auf meinen Atem. Und darauf, nicht umzufallen. Ich habe auch neuerdings öfter während des Tages bei der Arbeit das Bedürfnis, mich gerade aufzurichten und zu strecken. Das könnte mit dem Yoga zusammenhängen. Das wäre doch wunderbar.
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