Guter Umgang mit schlechten Diagnosen

Die Yoga/Meditation Challenge (Tag8)

Ich weiß, ich befinde mich höchstens auf den ersten Schritten einer langen Reise, aber es fühlt sich immer besser an.

Nur an einem Ort

Ich habe in den letzten Tagen gelernt, mich nicht über meine Gedanken aufzuregen, sie nicht zu bewerten und nur zu beobachten. Das klappt immer besser, aber die Gedanken im Hier und Jetzt zu halten, ist noch wirklich schwierig für mich. Ständig spiele ich in meinem Kopf Dialoge vom Vortag nach, oder ich führe schon mal Dialoge, die vielleicht bald so kommen. Sehr unnütz, das weiß ich eigentlich. Manchmal aber erwische ich schon das Gefühl, nur an einem Ort mit den Gedanken zu sein. Nicht mehr im Büro gestern, noch nicht im Meeting, das später noch kommt – nur hier. Das ist sehr befreiend, wenn ich es schaffe.

Yoga: Auf die Füße setzen? Wie soll das denn gehen?

Ich war so froh, den „herabschauenden Hund“ und den „Sonnengruß“ jetzt so einigermaßen zu können, als die Anweisung von der App kam: „Jetzt setzen Sie sich auf Ihre Füße.“ Ist klar im Video, ist absurd in der Realität. Wenn das bedeutet, man hat verkürzte Sehnen in den Oberschenkeln, müssen meine XS sein. Wenn ich am Ende der Challenge meine Füße an meinem Po spüren kann, gebe ich einen aus.

 

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