Guter Umgang mit schlechten Diagnosen
Die Yoga/Meditation-Challenge (Tag 27)

Die Yoga/Meditation-Challenge (Tag 27)

Ich hatte die Leichtigkeit verloren. Meditieren war zur Last geworden, jetzt ist es wieder besser.

Aufatmen: Nicht so viel wollen

In dem Versuch, die anfänglichen positiven Aspekte des Meditierens festhalten zu wollen, wie etwa die Ruhe die immer mehr eintrat, oder das bessere Körpergefühl, habe ich verkrampft. Ich wollte es erzwingen. Dabei habe ich die Lust verloren, und eigentlich nur noch widerwillig meditiert. Ich war schon während des Meditierens ungeduldig, endlich wieder positive Effekte zu spüren.

Die Lösung war: loslassen. Auch beim meditieren. Ich habe einfach einen Tag ausgesetzt, und am nächsten Tag nur 10 Minuten da gesessen. Ohne Ziel. Ohne Zwang. Das hat geholfen. Mittlerweile meditiere ich wieder gerne.

Yoga mit Trainerin ist doch anders

Ich habe einen kleinen Kurs besucht und mich getraut, Yoga doch in einer Gruppe zu machen. Der erstaunlichste Effekt: Meine körperlichen Grenzen sind viel weiter, als ich dachte. Die Trainerin bog mich sanft immer weiter und plötzlich war ich viel tiefer in der Dehnung, als ich es mir je zugetraut hätte.

Ein guter Tag.

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