Guter Umgang mit schlechten Diagnosen
Neues in eigener Sache und ein Buch-Tipp

Neues in eigener Sache und ein Buch-Tipp

Es ist Sonntag früh, die Sonne wirft ihre ersten Strahlen durch meinen Kaffee-Duft und ich blicke zurück auf eine bewegte Woche. Diese war auch bewegt, weil ich ein tolles Buch entdeckt habe, das mich sehr erwischt hat: „Der Mönch, der seinen Ferrari verkaufte“ von Robin Sharma.

Eine amerikanische Parabel über den Weg zu einem selbstbestimmten Leben im Glück. Natürlich sehr positiv und schmissig geschrieben, aber übersprudelnd vor guten Ideen, wie man sein Leben fest in die Hände nimmt und es gestaltet.

Meine Lieblingsidee daraus

Einige Stellen haben mich besonders zum Nachdenken gebracht. Wie sehr die Gedanken einen beschäftigen, an Sachen, die man eh nicht beeinflussen kann. Beispielsweise die Vergangenheit, die Unfälle und die Momente, wo andere gelacht haben. Darüber nachzudenken ist Unsinn und zieht einen einfach immer weiter hinab. Genau so verhält es sich mit düsteren Szenarien der Zukunft. Es kommt eh immer anders als man denkt und sich vorher das auszumalen, was schiefgehen könnte, lässt einen nur die Decke über den Kopf ziehen.

Von diesen Gedanken kann man sich aber befreien und schon die Vorstellung finde ich großartig. Man kann das Gehirn mit einfachen Tricks trainieren, positiv zu denken und positive Dinge anzuziehen. Bei Interesse erkläre ich gerne mal wie.

Robin Sharma gibt in dem Buch auch einige wertvolle Tipps, wie man solche Gedanken loslassen lernt. Außerdem steckt viel Gutes drin, wie man sich große Ziele setzt und dran bleibt. Das hilft enorm, wenn man gesund werden will.

Da wäre noch was…

In wenigen Tagen ist es soweit, dann kann man mein Buch als Print-Version (on demand) verfügbar. Vielen Dank für das zahlreiche Feedback zu meinem eBook und die Anmerkungen. Ich hoffe, es gefällt.

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