Guter Umgang mit schlechten Diagnosen

Das erste Mittel gegen die Friedreich Ataxie im greifbarer Nähe

Vor wenigen Tagen gefror mir kurz das Blut, als ich folgenden Betreff in einer Email las:
Reata Announces Positive Topline Results from the MOXIe Registrational Trial of Omaveloxolone in Patients with Friedreich’s Ataxia

Auf gut deutsch: Die amerikanische Pharma-Firma, die hinter der Studie steckt, an der ich teilgenommen habe, bewertet das Mittel als Erfolg

Was das heißt

Das bedeutet für mich in erster Linie eine riesen Erleichterung. Denn ich habe trotz guter persönlicher Effekte immer im Hinterkopf gehabt, dass die Studie und damit mein Zugang zum Medikament gestoppt werden könnte.

Außerdem ist das ein wahnsinniger Schritt nach vorne für alle Betroffenen, sicher wird es bis zur Zulassung noch etwas dauern, man darf seine Neurologen aber schon mal bereit machen.

…darauf eine Apfelschorle auf ex.

Hier geht es zur Pressemittleiung

One Response to Das erste Mittel gegen die Friedreich Ataxie im greifbarer Nähe

  1. Dagmar Plönes sagt:

    Weitere so

    Lg dagmar aus ffm

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