Guter Umgang mit schlechten Diagnosen

Category Archives: Persönliches

Welche 4 Lektionen mich meine Tochter (4 Wochen) lehrt

Welche 4 Lektionen mich meine Tochter (4 Wochen) lehrt

Vor vier Wochen überkam mich das große Glück Vater zu werden. Seitdem ist vieles anders und das Gravitationszentrum unseres Lebens ist gerade mal 54 Zentimeter groß. Ich bewundere jetzt meine Frau und alle Frauen noch viel mehr, wozu der weibliche Körper in der Lage ist und bin sehr dankbar für vier großartige Lektionen während meinerWeiterlesen

Krankheit, ich hasse deine Vorteile

Krankheit, ich hasse deine Vorteile

Liebe Friedreich-Ataxie (So heißt dir Krankheit, die bei mir diagnostiziert wurde), Wir müssen uns trennen. Ich wäre so gerne gesund und du willst alles lassen, wie es ist, so geht das nicht weiter. Wir müssen uns trennen Ich habe Jahre gebraucht, um deine Vorteile anzuerkennen. Ich bin zwar nicht geduldig, aber geduldiger. Ich bin zwar nichtWeiterlesen

Happy New  Year 2017

Happy New Year 2017

…ich klappe gerade mein Tagebuch zu. Das Jahr 2016 ist rekapituliert, das Jahr 2017 geplant… Was war das wieder für ein Jahr. Ein schwieriges. Ich habe mich im Februar böse verletzt Ich bin im Mai zu früh wieder Fahrrad gefahren und wieder gestürzt. aber: ich habe zu tanzen angefangen und ich habe auf der TEDx inWeiterlesen

Dream big? Nö. Dream very big!

Dream big? Nö. Dream very big!

Was heißt hier realistisch? Ich suche mir jetzt die tollste, grüßte und motivierenste Vision für mich heraus, die ich finden kann und es ist mir wurscht, ob die realistisch ist. Ich bin ein großer Verfechter von Mentaltraining. Das Gehirn kann nicht wirklich unterscheiden, was wir wirklich tun und dem, was wir uns sehr genau vorstellen. (DasWeiterlesen

Ein Dialog für mein Museum

Ein Dialog für mein Museum

Im schönen Buch The Big Five for Life: Leadership’s Greatest Secret von John Strelecky wird das Bild der „Museums-Tage“ verwendet: Wäre dein Leben eine Ausstellung im Museum, welche deiner Tage wären dargestellt? Gestern Abend war so ein Museums-Moment für mich Beim Einsteigen ins Taxi lobe ich den Musikgeschmack vom Fahrer Pedro, es läuft eine Opern-Arie, gesungen vonWeiterlesen

Mit dem Kopf durch die Wand. Nicht klug, also zurück auf los.

Mit dem Kopf durch die Wand. Nicht klug, also zurück auf los.

Ich hatte nach meinem letzten Sturz (Muskelfaserriss und Haar-Riss) nach 3 (!) Monaten erstmals keine Schmerzen mehr und stand in der Sonne auf dem Balkon. Das war eine harte Zeit, aber ich hatte sie überwunden. Dann dachte ich an das Fahrradfahren, dass ich im Herbst erst mal aufgehört habe, im Winter bei Kälte und NässeWeiterlesen

Hakuna Matata – Urlaub in Afrika

Hakuna Matata – Urlaub in Afrika

Ich sitze noch müde wieder zurück am Schreibtisch in Hamburg nach zwei Wochen im Süd-Osten Afrikas. Leider bin ich körperlich noch nicht wieder auf der Höhe und brauche (wieder) zwei Krücken beim Laufen. Aber ich merke, dass mir die afrikanische Mentalität mir Einiges an Motivation zum Nachdenken mitgegeben hat.  Hakuna Matata, immer das Glück betonen DieWeiterlesen

Update: Schlechte Schmerzen, gute Schmerzen

Update: Schlechte Schmerzen, gute Schmerzen

Nach meinem Sturz am Flughafen letzte Woche bin ich mittlerweile wieder auf dem Weg der Besserung.  Schlechte Schmerzen Das Bein sackt zwar noch manchmal weg, ohne dass ich genau verstehe warum, aber es tut deutlich weniger weh. Dennoch: Ich merke, wie ich eigentlich zu verkrampft laufe. Das Gehirn scheint diese Schmerzen gespeichert zu haben. IchWeiterlesen

Wie tief kann man sinken? Sehr tief. Ein neuer Verletzungsbericht.

Wie tief kann man sinken? Sehr tief. Ein neuer Verletzungsbericht.

  Ich sitze mit starken Schmerzen im Oberschenkel im ICE von Frankfurt nach Hamburg. Ich bin am Flughafen über meine Jacke gestolpert, die mir von der Schulter gerutscht ist. Plötzlicher Spagat, Sturz, Krämpfe, ein Bein, das mir nicht mehr gehorcht. Dann Rettungswagen und Uni-Klinik Frankfurt. Besorgte Passanten, besorgte Kollegen, besorgte Freunde. Diagnose: Muskelfaserriss. Ich könnteWeiterlesen

Offener Brief an meine Ex-Neurologin

Es reicht. Letzte Woche lief mein Fass über. Wer wie ich eine seltene neurologische Krankheit hat, braucht Ärzte, die einem helfen, nicht noch Steine in den Weg legen. Ich habe hier und in meinem Buch mehrfach über meine sehr negativen Erfahrungen mit einer Hamburger Neurologin gesprochen. Dieser Brief geht Montag an sie raus. Hier gerneWeiterlesen